Baby Socken stricken: Anleitung für Anfänger

Baby Socken stricken: Anleitung für Anfänger

Du möchtest für dein Baby oder als Geschenk wunderschöne, selbstgemachte Socken stricken und bist Anfänger? Dieser umfassende Ratgeber führt dich Schritt für Schritt durch den Prozess, von der Auswahl des richtigen Materials bis zum Fertigstellen der ersten kleinen Fußwärmer. Er richtet sich an alle, die mit einfachen Techniken und klaren Anleitungen beginnen möchten, um schnell Erfolgserlebnisse zu erzielen.

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Die Grundlagen des Sockenstrickens für Babys

Bevor du mit dem eigentlichen Stricken beginnst, ist es wichtig, die grundlegenden Konzepte und Materialien zu verstehen. Baby Socken sind ideal für Anfänger, da sie klein sind und die Techniken schnell erlernt werden können. Der Fokus liegt hier auf einfachen Mustern und einer unkomplizierten Konstruktion.

Materialauswahl für Baby Socken

Die Wahl der richtigen Wolle und Stricknadeln ist entscheidend für das Gelingen deiner Baby Socken. Für Babys ist es besonders wichtig, dass das Material weich, hautfreundlich und bei Bedarf waschbar ist. Hier sind einige Empfehlungen:

  • Garn: Suche nach Garnen, die speziell für Babys ausgewiesen sind. Diese sind oft aus weicher Merinowolle, Baumwolle oder einer Mischung daraus gefertigt. Sie sind hypoallergen und scheuern nicht auf der empfindlichen Babyhaut. Achte auf die Lauflänge (Meter pro 50 Gramm) und die empfohlene Nadelstärke, die auf der Banderole angegeben ist. Für Neugeborene und sehr kleine Babys sind feinere Garne (z.B. Fingering oder Sockengarn) ideal, da sie zarter sind und sich gut anpassen.
  • Stricknadeln: Für Baby Socken werden in der Regel Nadeln in Stärke 2,0 mm bis 3,0 mm empfohlen, abhängig vom Garn. Du hast die Wahl zwischen:
    • Nadelspiel: Das Nadelspiel besteht aus vier bis fünf kurzen Nadeln mit je zwei Spitzen. Es ist die traditionelle Methode zum Stricken von runden Projekten wie Socken. Für kleine Baby Socken ist ein Nadelspiel mit 4 Nadeln oft ausreichend.
    • Magic Loop Technik: Hierbei strickst du mit einem sehr langen Rundstricknadelpaar. Teile der Maschen liegen auf einer Nadel, und mit dem Seil dazwischen ziehst du die Maschen auf die andere Nadel. Dies ist eine beliebte Alternative zum Nadelspiel, da man nur ein Werkzeug benötigt.
  • Zubehör:
    • Maschenmarkierer: Diese kleinen Ringe helfen dir, wichtige Punkte in deiner Strickarbeit zu markieren, z.B. den Rundenbeginn oder Musterwiederholungen.
    • Maschenprobe-Quadrat: Ein kleines Strickstück im Muster, das du verwenden möchtest, um die Maschenzahl pro 10 cm zu überprüfen.
    • Schere: Zum Abschneiden des Garns.
    • Wollnadel: Eine stumpfe Nadel mit großem Öhr zum Vernähen der Fäden.

Die Maschenprobe: Ein unerlässlicher Schritt

Bevor du mit dem Stricken der eigentlichen Socke beginnst, ist eine Maschenprobe unerlässlich. Sie stellt sicher, dass deine Socke die richtige Größe hat und nicht zu groß oder zu klein ausfällt. So gehst du vor:

  1. Schlage mit den gewählten Nadeln und dem Garn etwa 20-25 Maschen an.
  2. Stricke ein kleines Quadrat von etwa 10 x 10 cm im angestrebten Muster (meist glatt rechts).
  3. Nachdem du das Quadrat fertiggestellt und abgestrickt hast, misst du die Maschenzahl und die Reihenzahl auf 10 cm.
  4. Vergleiche deine Ergebnisse mit der Garnangabe auf der Banderole oder der Anleitung.
  5. Passt deine Maschenprobe nicht, musst du deine Nadelstärke anpassen. Sind es zu viele Maschen auf 10 cm, wähle dickere Nadeln. Sind es zu wenige, wähle dünnere Nadeln.

Auch wenn es sich nur um kleine Babysocken handelt, erspart dir die Maschenprobe viel Frust, da die Größenunterschiede bei Kleinkindern schnell spürbar werden.

Die Anatomie einer Baby Socke: Aufbau und Techniken

Eine gestrickte Socke hat einen spezifischen Aufbau, der sicherstellt, dass sie gut am Fuß sitzt und bequem ist. Für Anfänger eignen sich Socken, die von der Spitze zum Bündchen gestrickt werden, oder solche, die am Bündchen beginnen und zur Spitze hin gearbeitet werden. Wir konzentrieren uns hier auf die gängigere Variante, die am Bündchen beginnt.

Schritt-für-Schritt Anleitung: Baby Socke stricken (Bündchen zuerst)

Diese Anleitung orientiert sich an einer typischen Konstruktion, die für Babysocken gut geeignet ist. Die genaue Maschenzahl und Reihenanzahl variiert je nach gewünschter Größe und Garnstärke. Als Richtwert für Neugeborene (ca. 0-6 Monate) dient eine ungefähre Maschenzahl von 48-56.

1. Das Bündchen

Das Bündchen sorgt für den Halt der Socke am Bein des Babys. Ein Rippenmuster (z.B. 1 rechts, 1 links oder 2 rechts, 2 links) ist hierfür ideal, da es dehnbar ist.

  • Schlage die benötigte Maschenzahl (z.B. 52) auf dein Nadelspiel an.
  • Verbinde die Maschen zur Runde, achte darauf, dass sich die Maschen nicht verdrehen. Markiere den Rundenbeginn mit einem Maschenmarkierer.
  • Stricke das gewählte Rippenmuster für ca. 2-4 cm.

2. Das Schaft

Der Schaft ist der obere Teil der Socke, der das Bein bedeckt.

  • Nach dem Bündchen strickst du im üblichen Muster (z.B. glatt rechts: alle Maschen rechts stricken) weiter für die gewünschte Länge des Schafts. Für Babysocken ist dieser oft kürzer als bei Erwachsenensocken. Ca. 4-6 cm sind meist ausreichend.

3. Die Ferse (Herzstück der Socke)

Die Ferse gibt der Socke ihre Form und sorgt dafür, dass sie gut am Fuß sitzt. Für Anfänger ist die Bandspickelfersen-Konstruktion oft am einfachsten zu handhaben.

  • Vorbereitung: Teile deine Maschen auf. Die Hälfte der Maschen (z.B. 26 bei 52 Maschen gesamt) bleibt für die Oberseite des Fußes (Spann) und die andere Hälfte (z.B. 26) für die Unterseite (Fersohle).
  • Stricken des Fersenflügels: Du strickst nun nur noch über die Maschen der Fersohle. Die Maschen des Spanns lässt du ungestrickt auf der Nadel ruhen.
    • Stricke in Reihen (Hin- und Rückreihen) über die hinteren Maschen.
    • In der ersten Reihe strickst du alle Maschen rechts.
    • In der nächsten Reihe: 1 Masche rechts stricken, 1 Masche abheben (wie zum Linksstricken), die restlichen Maschen rechts stricken.
    • Diese Hin- und Rückreihen wiederholst du so lange, bis eine kleine „Tasche“ entsteht. Dies sind in der Regel etwa 1/3 der gesamten Maschen des Schuhs, also z.B. ca. 8-10 Reihen bei 26 Maschen.
  • Formen der Fersenrundung: Nun werden die Maschen wieder aufgenommen, um die Ferse abzurunden und die Rundung der Ferse zu bilden.
    • Stricke die rechte Hälfte des Fersenflügels, bis du die letzte Masche erreichst.
    • Stricke die letzte Masche und eine abgehobene Masche des Fersenflügels zusammen (rechter Überzug oder 2 rechts zusammenstricken).
    • Wende die Arbeit.
    • Hebe die erste Masche ab.
    • Stricke die Maschen bis zur letzten Masche, stricke die letzte Masche und die nächste Masche des Fersenflügels zusammen.
    • Wende die Arbeit.
    • Diese Schritte wiederholst du, bis du alle Maschen des Fersenflügels wieder aufgenommen hast und die Ferse rundlich geformt ist. Am Ende hast du wieder die volle Anzahl der Maschen der Fersohle (z.B. 26) auf den Nadeln.

4. Der Fuß

Nach der Ferse strickst du weiter über alle Maschen, wieder in Runden.

  • Nun strickst du alle Maschen (Spann und Ferse) wieder in Runden. Achte darauf, dass du am Übergang von der Ferse zum Spann und umgekehrt eventuell mit etwas engeren Maschen strickst, um Löcher zu vermeiden.
  • Du strickst nun im gewünschten Muster (z.B. glatt rechts) für die Länge des Fußes. Messe die Socke von der Ferse bis zur gewünschten Spitze. Für Neugeborene sind das oft ca. 7-9 cm.

5. Die Spitze

Die Spitze wird schrittweise verringert, damit die Socke gut abschließt und nicht drückt.

  • Lege eine Markierung in die Mitte der Spannmaschen und eine in die Mitte der Fersemaschen.
  • Du beginnst nun, die Maschen abzunehmen. Die genaue Abnahmeroutine hängt vom Muster der Socke ab. Eine übliche Methode ist, in jeder zweiten Runde auf beiden Seiten der Markierungen Maschen abzunehmen.
    • Beispiel für eine Runde mit Abnahmen: Stricke bis zu den letzten 3 Maschen vor der Spannmarkierung, stricke 2 Maschen rechts zusammen, 1 Masche rechts. Setze die nächste Markierung für den Spann. Stricke die Spannmaschen. Setze die nächste Markierung für die Ferse. Stricke bis zu den letzten 3 Maschen vor der Fersenmarkierung, stricke 2 Maschen rechts zusammen, 1 Masche rechts. Stricke die restlichen Maschen.
    • Runde ohne Abnahmen: Alle Maschen rechts stricken.
  • Diese Abnahmerunden wiederholst du abwechselnd mit runden ohne Abnahmen, bis nur noch wenige Maschen auf den Nadeln sind (z.B. 8-12 Maschen).
  • Schneide den Faden ab und lasse ein langes Ende. Ziehe dieses Ende mit der Wollnadel durch die verbleibenden Maschen und ziehe sie fest zusammen, um die Spitze zu schließen. Vernähe den Faden auf der Innenseite.

Alternative Konstruktionen für Anfänger

Es gibt auch einfachere Konstruktionen, die für absolute Anfänger geeignet sein können:

  • Socken ohne Ferse: Hierbei wird der Fuß einfach gerade gestrickt, bis die gewünschte Länge erreicht ist, und die Spitze dann wie oben beschrieben geschlossen. Diese Socken sind oft etwas weniger passformgenau, aber sehr einfach herzustellen.
  • Socken mit Fersenklappe: Eine weitere Variante, die etwas komplexer ist als die Bandspickelfersen, aber auch gut erlernbar ist. Hier wird ein Teil der Maschen für die Fersenklappe abgetrennt und separat in Reihen gestrickt, bevor die Ferse geformt wird.

Häufige Probleme und deren Lösungen

Beim Stricken von Baby Socken können, wie bei jedem Handwerk, einige Herausforderungen auftreten. Hier sind einige der häufigsten Probleme und wie du sie lösen kannst:

1. Löcher an der Ferse oder beim Spannübergang

Ursache: Oft entstehen Löcher, wenn beim Aufnehmen der Maschen für den Spann oder beim Übergang zur Fersenrundung nicht sorgfältig gearbeitet wird.

Lösung: Hebe beim Aufnehmen der Maschen an den Seiten der Ferse immer eine zusätzliche Masche aus jeder Ecke auf. Diese zusätzliche Masche strickst du dann in der folgenden Runde zusammen mit der danebenliegenden Masche ab, um ein Loch zu vermeiden.

2. Zu enge oder zu lockere Maschen

Ursache: Ungleichmäßiger Strickdruck.

Lösung: Versuche, deinen Strickdruck konstant zu halten. Eine gut gemachte Maschenprobe hilft hier ebenfalls, da sie dir zeigt, wie dein Garn und deine Nadeln zusammenarbeiten. Entspanne dich und übe regelmäßig. Mit der Zeit wird dein Strickdruck gleichmäßiger.

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3. Die Socke passt nicht

Ursache: Ungenaue Maschenprobe oder falsche Größenberechnung.

Lösung: Überprüfe deine Maschenprobe sorgfältig. Schaue dir die angegebene Größe der Anleitung an und vergleiche sie mit den Maßen des Babys, für das die Socke bestimmt ist. Kleine Babys wachsen schnell, aber es ist dennoch wichtig, die richtige Größe anzupeilen.

4. Verhedderte Fäden und Knoten

Ursache: Beim Garnwechsel oder beim Vernähen der Fäden.

Lösung: Statt zu verknoten, verknote die neuen Fäden fest mit den alten und stricke die Enden dann gut ein. Beim Vernähen immer ein langes Fadenende lassen und die Fäden mehrmals durch bereits gestrickte Maschen fädeln, um sie sicher zu befestigen.

Die Maschenprobe im Detail: Warum sie so wichtig ist

Man kann die Bedeutung der Maschenprobe nicht genug betonen, besonders bei Kleidung, wo die Passform entscheidend ist. Für Baby Socken gilt das ebenso. Selbst ein kleiner Unterschied in der Maschenzahl pro Zentimeter kann dazu führen, dass die Socke am Ende deutlich zu groß oder zu klein ist.

Stell dir vor, deine Anleitung sagt 28 Maschen auf 10 cm, aber du strickst tatsächlich 30 Maschen auf 10 cm. Für eine Socke mit z.B. 56 Maschen am Anfang würdest du dann nur eine Sockenbreite von ca. 18,7 cm stricken (56 Maschen / 30 Maschen pro 10 cm * 10 cm). Die Anleitung rechnete aber mit ca. 20 cm (56 Maschen / 28 Maschen pro 10 cm * 10 cm). Das ist ein signifikanter Unterschied, der die ganze Socke unbrauchbar machen kann. Deshalb: Nimm dir die Zeit für die Maschenprobe!

Tipps für das Stricken von Babykleidung

Beim Stricken von Babykleidung gibt es einige Besonderheiten, die du beachten solltest:

  • Waschbarkeit: Wähle Garne, die bei 30 oder 40 Grad waschbar sind und sich gut pflegen lassen. Viele Eltern bevorzugen pflegeleichte Optionen.
  • Sicherheit: Vermeide lose kleine Teile wie Knöpfe oder Perlen, die sich lösen und eine Erstickungsgefahr darstellen könnten.
  • Hautfreundlichkeit: Wie bereits erwähnt, ist ein weiches, nicht kratzendes Garn unerlässlich.
  • Farben: Helle, freundliche Farben sind beliebt, aber auch lebendige Töne sind eine schöne Option.

Materialübersicht für Baby Socken

Kategorie Empfehlungen für Anfänger Wichtige Merkmale Beispiele
Garn Weiche Merinowolle, Baumwollmischungen, spezielle Babygarne Hautfreundlich, hypoallergen, waschbar, nicht kratzend Garn mit Angabe „Baby“, „Schurwolle (merino)“, „Baumwolle“
Stricknadeln Nadelspiel (4 Nadeln) oder Rundstricknadel (Magic Loop Technik) Geeignete Stärke für Garn (meist 2.0 – 3.0 mm) Metall- oder Bambusnadeln
Zubehör Maschenmarkierer, Wollnadel, Schere Funktionalität, einfache Handhabung Kleine Plastikringe für Maschenmarkierer, stumpfe Nadel mit großem Öhr
Muster Glatt rechts, Rippenmuster (1/1, 2/2) Einfach zu lernen, dehnbar Grundlegende Strickmuster

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Baby Socken stricken: Anleitung für Anfänger

Womit fange ich am besten an, wenn ich noch nie gestrickt habe?

Wenn du absolut keine Vorkenntnisse hast, beginne mit dem Erlernen der Grundmaschen: rechte und linke Maschen. Übe diese Maschen auf einem kleinen Probestück, bis du ein Gefühl dafür entwickelst. Danach sind einfache Projekte wie ein Schal oder eben eine Baby Socke (beginnend mit dem Bündchen) sehr gut geeignet, da sie überschaubar sind und die Techniken schnell verinnerlicht werden können.

Welche Nadelstärke brauche ich für Baby Socken?

Die benötigte Nadelstärke hängt stark von dem Garn ab, das du verwendest. Auf jeder Garnbanderole ist die empfohlene Nadelstärke angegeben. Für Baby Socken sind meist Nadeln im Bereich von 2,0 mm bis 3,0 mm üblich. Achte auf die Garnangabe und mache auf jeden Fall eine Maschenprobe, um sicherzugehen.

Wie viele Maschen schlage ich für eine Baby Socke an?

Die Maschenzahl variiert je nach Garnstärke und der gewünschten Größe des Babys. Für ein Neugeborenes (ca. 0-6 Monate) sind oft zwischen 48 und 56 Maschen ein guter Ausgangspunkt für feineres Garn. Kleinere Babys benötigen weniger Maschen, größere Babys entsprechend mehr. Die genaue Angabe findest du in den meisten Sockenanleitungen, oder du berechnest sie basierend auf deiner Maschenprobe.

Was ist das „Nadelspiel“ und brauche ich das unbedingt?

Das Nadelspiel ist ein Satz von meist 4 oder 5 kurzen Stricknadeln, die am Ende zugespitzt sind. Sie werden verwendet, um runde Strickstücke wie Socken, Mützen oder Ärmel zu arbeiten. Für Baby Socken ist es die traditionelle Methode. Alternativ kannst du auch die „Magic Loop“-Technik mit einem langen Rundstricknadelpaar verwenden, die für viele Anfänger einfacher ist, da man nur ein Werkzeug benötigt.

Wie vermeide ich Löcher, wenn ich die Ferse stricke?

Löcher entstehen oft an den Übergängen, wenn die Maschen nicht korrekt aufgenommen werden. Achte darauf, beim Stricken der Ferse die Maschen des Spanns ruhen zu lassen und nur über die Fersenmaschen in Reihen zu arbeiten. Beim Formen der Ferse und beim Wiederaufnehmen der Maschen für den Spann ist es wichtig, auf jeder Seite eine zusätzliche Masche aufzunehmen und diese in der folgenden Runde mit der danebenliegenden Masche abzustricken. Dies hilft, die Lücke zu schließen.

Wie lang sollte eine Baby Socke sein?

Die Länge der Socke hängt vom Alter des Babys ab. Für Neugeborene reichen oft ca. 7-9 cm Fußlänge (gemessen von der Ferse bis zur Spitze). Der Schaft, also der Teil über dem Knöchel, kann zwischen 4 und 8 cm lang sein. Auch hier ist es hilfreich, sich an den Größenangaben in einer Anleitung zu orientieren oder das Füßchen des Babys auszumessen.

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